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01/06/2018

DSGVO Auskunftsersuchende Idioten, oder unsinnige Auswirkungen des DSGVO

Filed under: e-Commerce Splitter — admin @ 19:03

Am 25.5. lief in ganz Europa die 2jährige Übergangsfirst für das DSGVO ab, sämtliche Webseitenbetreiber oder Shopbetreiber zitterten vor diesem Datum, und viele sind bis heute total verunsichert, weil das Gesetzt durch die Konjuries  (Juristen- die immer nur im Konjunktiv reden 🙂 ja erst noch mit mindestens 351 Aktenordnern Auslegungen und Urteilen interpretiert werden muss.

Da gibt es dann doch tatsächlicbh die ersten Freaks, die nichts besseres zu tun haben, sich am 27.5. hinzusetzen, auf einem Shop zu surfen, und dann am 1.6. Nachts um 1 Uhr diese Mail abzusetzen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Art. 15 DSGVO habe ich das Recht, von Ihnen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob Sie personenbezogene Daten über meine Person gespeichert haben. Sofern dies der Fall ist, so habe ich ein Recht auf Auskunft über diese Daten.

 

Angaben zur Identifizierung:

Adresse:

Max Mustermann    – (echter Name und Adresse ist bekannt)  es war keine Fakemail

Musterstrasse 7

50679 Köln

mailadresse ist bekannt

IP-Adresse:        xx.34.x4.xx am 27.05.18   ist auch bekannt

Sie können meine Identitätsangaben über die Angaben auf der Website „tralala.de“ und der digitalen Signatur dieser E-Mail verifizieren.

  1. Auskunft über meine bei Ihnen gespeicherten Daten

Ich darf Sie in diesem Fall bitten, mir gemäß Art. 15 Abs. 1 DSGVO folgende Informationen elektronisch mitzuteilen:

  1. a) Welche Daten über meine Person konkret bei Ihnen gespeichert oder verarbeitet werden (z.B. Name, Vorname, Anschrift, Geburtsdatum, IP-Adresse, Cookies, E-Mail-Adresse).
  2. b) Weiterhin wollen Sie mich bitte über die Verarbeitungszwecke meiner Daten ebenso informieren wie über
  3. c) die Kategorien personenbezogener Daten, die bezüglich meiner Person verarbeitet werden;
  4. d) die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, die meine Daten bereits erhalten haben oder künftig noch erhalten werden;
  5. e) die geplante Dauer für die Speicherung meiner Daten, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
  6. f) über das Bestehen meiner Rechte auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung meiner Daten, ebenso wie über mein Widerspruchsrecht gegen diese Verarbeitung nach Art. 21 DSGVO und mein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde.
  7. g) Sofern die Daten nicht bei mir erhoben werden, fordere ich Sie auf, mir alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten mitzuteilen; sowie
  8. h) mir darzulegen, ob eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 DSGVO besteht. In diesem Fall wollen Sie mir bitte aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für meine Person mitteilen.
  9. i) Wurden meine personenbezogenen Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, wollen Sie mir bitte mitteilen, welche geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung vorgesehen sind.

Bitte stellen Sie mir kostenfrei eine Kopie meiner bei Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten zur Verfügung. Da ich diesen Antrag elektronisch stelle sind mir die Informationen in einem gängigen elektronischen Format zur Verfügung zu stellen.

  1. Löschung meiner Daten

Weiterhin verlange ich nach Art. 17 DSGVO die unverzügliche Löschung meiner bei Ihnen verarbeiteten personenbezogenen Daten.

Die Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO liegen nach meiner Ansicht vor. Sofern ich eine Einwilligung zur Verarbeitung meiner Daten erteilt habe, widerrufe ich diese hiermit, bzw. lege gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein. Dies gilt ebenso für das Profiling gemäß Art. 22 DSGVO. Lehnen Sie die Löschung ab, so haben Sie dies mir gegenüber zu begründen.

Sofern Sie meine personenbezogenen Daten öffentlich zugänglich gemacht haben und gemäß Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet sind, haben Sie angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um sämtliche Empfänger meiner Daten darüber gemäß Art. 19 DSGVO zu informieren, dass ich die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien dieser personenbezogenen Daten verlangt habe.

  1. Frist

Auskunftserteilungen müssen gemäß Art. 12 Abs. 3 DSGVO unverzüglich erfolgen, spätestens aber innerhalb eines Monats. Hiermit setze ich Ihnen eine Frist bis zum 02.07.18 zur vollständigen Beantwortung dieses Auskunftsersuchens.

Mit freundlichen Grüßen


Nachgeforscht und festgestellt, er hat sich nicht angemeldet und nicht gekauft, nur gesurft.  Die IP  ist nur in den  Logfiles des Server aufgetaucht.

Eine Frechheit, dann Shopbetreiber mit solchem Unsinn zu belästigen und zu verunsichern.

Evt. nehm ich den Idioten aus der Überschrift teilweise zurück, der Nerventöter nennt sich lt. linkedin- Research Engineer-  und will damit doch nicht etwa die Reaktionen testen? , aber lieber Research Engineer, man kann dich auch als Korintenkaker oder Tüpflischiesser bezeichnen, ob so einer penetranten unsinnigen Mail, mitten in einer Phase der Verunsicherung.

 



03/05/2018

Google Merchant Center – Alptraum

Filed under: e-Commerce Splitter — admin @ 21:16

Untertitel, die schlafen bei google ganz schön tief, oder sind die faul, oder können nicht mehr, oder zahlt google nicht genug, das der Support davon läuft ?

-NACHTRAG – Deutschland ist nach 5 Wochen freigeschaltet worden, ohne eine Entschuldigung oder Erklärung, aber Österreich ist noch immer gesperrt.-

Das ist der Alptraum eines Shopbetreibers der in google Shopping Produkte über einen täglichen Feed einstellt.

Google Warnhinweis

Dieses Bild bietet sich einem Kunden seit dem 8 April.  Am 9 April Abends waren die Fehler beseitigt, und der gesamte Bestellprozess läuft fehlerfrei durch, ohne das der Google eigne Chrome auch nur einmal unsicher anzeigen würde.   Am 10 und 11 .4 jeweiuls nochmals überprüft. Was kann man mehr machen ?  Ausser mit FF, Edge Safari oder Opera auch zu testen.

Also google über das Kontaktformular gebeten einen erneuten Test zu machen. Drei Tage gewartet, erneut mehrfach hintereinander die Bitte per Kontaktfomular eingereicht das ganze neu zu prüfen.  Zu guter Letzt den Support angerufen, sehr freundlich – sehr kompetent, und überraschend ehrlich.

Ja das Problem ist bekannt, Ihre Wartezeit ist sogar noch kurz- war die Auskunft.  Wir haben zu wenig Leute um die Prüfungen durchzuführen.  Ich werde den Vorgang aber selbst in die Hand nehmen und versucchen das ganze zu Beschleunigen.

Das war vor einer Woche.  Ist die Frage, hat der liebe Gott des Internets seinen Mitarbeiter gefeuert, weil er am Telefon so ehrlich war ? Ist der Mitarbeiter krank geworden und ist deshalb nichts geschehen, oder ist google inzwischen einfach unfähig geworden Kundenfreundlich zu sein ?

Ich tippe ganz stark auf letzteres – zu groß,  zu satt und zu behäbig und abhängig von Algorythmen, die sich selbst nicht mehr richtig prüfen können.  Wobei klar , Algorythmen brauchen keine Bettlaken oder Spannbetttücher von https://www.mh-betten.de , und warum sollte man kleine Shops in irgend einer Form bedienen, wenn die Kasse doch sowie so klingelt.

Hinten anstehen, warten und nicht motzen. Die Zukunft wird groogelig  🙁

NACHTRAG:  Wie durch ein Wunder,und wenn es den Screeshot nicht gäbe, würde man an einen echten Traum glauben, –  alles wieder normal, alles wird gelistet , und kein Kommentar , sowieso keine Entschuldigung. Da gleicht google doch nun wirklich schon einem der alten Götter, keine Emphatie, kein Mitleid, geschweige eine Entschuldigung.

16/06/2016

Wie gut oder smart ist google wirklich ? Oder wie weit geht die Datenprüfung ?

Filed under: e-Commerce Splitter — admin @ 08:13

Es gibt heute einen unumschränkten Herrscher des Internets, der vor allem im e-commerce eine entscheidende Rolle spielt. Google

Warum google so wichtig geworden ist? Weil wir die User google zu dem gemacht haben was es heute ist.

Es gibt viele unverständliche Dinge rund um google, aber der normale Nutzer will ja nur finden was er sucht.

Im Bestreben seinen Nutzern das bestmögliche Ergebnis zu zeigen treibt es nun der große Herrscher auf die Spitze.

Vor Jahren hat google großzügig wie man ist, sein google shopping ins Leben gerufen und allen Shopbetreibern kostenlos zur Verfügung gestellt. Aber oh Wunder, nach der erfolgreichen Anlaufphase wurde dieses Tool plötzlich kostenpflichtig.

Man konnte nun einige Zeit mit einem geeigneten Tool, automatisch via eine xml oder csv Datei seine Produkte in die entsprechende Google Kategorie einstellen, und dort via sein Adwords Konto kostenpflichtig Werbung machen.

Die Verkäufe haben viele Shopbetreiber erfreut, und auch etwas schläfrig gemacht. Aber nicht nur die Shopbetreiber haben sich in Ihrer Zufriedenheit zu sicher gefühlt auch viele Agenturen haben nicht mit der neuesten Entwicklung gerechnet.

Plötzlich ändert google seine Richtlinien. Es fängt an mit Warnungen das die Datei (der Feed) die man bei google Shopping (via sein Merchant Konto bei google) einstellt, nicht mehr den Richtlinien des großen Herrscherhauses entspricht. Erste Anfragen im google Support geben nicht so richtig Aufschluss. Es erfolgt eine zweite Warnung, das man das Problem fixen soll, oder das Konto wird gesperrt. Spätestens jetzt wäre eine detaillierte Erklärung von google angebracht, aber wie das so ist bei abgehobenen Herrschern, was kümmert mich das Volk 🙂 Es wird auf Unmengen von FAQ Seiten verwiesen, die für einen nicht eingeweihten, aber auch für Agenturen nicht immer sehr verständlich sind.

 

BESSER MIT GEPRÜFTEN EMPFEHLUNGEN – AUSGEZEICHNET.ORG
 

Die Änderung, die in den letzten Wochen zu immer mehr solchen Problemen führte ist folgende.

Hat ein Shopbetreiber Produkte mit Attributen, also z.B. Größe, Farben, Materialien ect, und wird durch diese Attribute eine Preisänderung bewirkt, verlangt google nun, das der Feed für jedes Attribut eine eigene Produkt URL beinhaltet.

Soweit kein Problem, das ist technisch umsetzbar. Gnädig wäre es von google gewesen das den Kunden (also den Shopbetreibern) mit zwei oder drei Sätzen verständlich darzustellen. Aber Kundenkommunikation kann google noch nicht. (kostet ja nur bringt aber nichts ein)

Problematisch wird es nun aber wenn ein Shop, z.B: in der Möbelindustrie oder anderen Industrien viele Attribute hat die Preisänderungen am Produkt bewirken. Hier zwei Beispiele:

https://www.moebelhaus-remer.de/Wohnzimmer/Sofas-Couches/Ecksofa/Leder-Lederoptik/Wohnlandschaft-Pandora-von-Polinova-in-echt-Leder::354.html

http://www.vr-tueren.de/Zimmertueren-Innentueren-Tueren-/Designtueren-Profilgefraest/Designtueren-Serie-Madlen-profilgefraest-Hoehe-1985-mm-Fraesbreite-40mm/Designtuer-profilgefraest-Madlen-Ma-5-1985mm-Mit-Lichtausschnitt-LA-1::1399.html

Nehmen wir einfach an, es sind 10 Attribute, wie z.B. Farbe, Material ect. Innerhalb jeden Attributes gibt es noch 3 Werte, wobei jedes mal ein Aufpreis verlangt wird.

Macht schon mal 3 URLs für jedes Attribut mit drei Werten. Wenn man jeden Attributwert miteinander kombiniert kommt man gleich auf eine Zahl von 1000 Produkt URLs. Wobei 10 recht niedrig angesetzt ist. In verschiedenen Industrien z.B. bei Möbeln gibt es weit mehr als nur diese fiktiven Werte.

Hat man nun z.B. einen Shop mit z.B. 1500 Produkten die alle dem obigen Beispiel entsprechen, kommt man schnell auf Produkt URLs jenseits der Million. OK was solls , technisch umsetzbar und kein Problem. ABER: google akzeptiert gar nicht so viele URLs in einem Feed. Je nachdem welchen Supportmitarbeiter man am Tel. hat liegt die Zahl bei 150.000 evtl. bis 200.000 .

Und nun ? Hier nun ist sogar google überfordert. Endlich mal hat auch diese allmächtige Firma seine Grenze erreicht. Hinter dem angeblichen Bestreben den Nutzern noch bessere Suchergebnisse zu ermöglichen, steht etwas viel einfacheres. Mehr Geld scheffeln, und mehr Informationen über die Nutzer. Hat google bisher bei einem Shop mit 1500 Produkten nur 1500 Produkt URLs bekommen, und im besten Fall eben 1500 bezahlte Anzeigen, erhöht sich nun diese Anzahl. Eine Lösung ? Auch hier keine Antwort vom google Support bisher.

 



 

Und nun die Antwort wie smart sind die „guurgel“ robots? Wenn man alles nach den Wünschen des großen Sammlers gemacht hat und seine Produkte endlich wieder teilweise bei google einstellen darf, kommt eine solche Mail :

Sehr geehrter Google Shopping-Händler,

Wir haben Ihr Google Merchant Center-Konto mit der ID ““““‘ (#########, Deutschland) erneut überprüft und festgestellt, dass die beanstandeten Verstöße gegen die Datenqualität noch immer nicht behoben wurden. Unten finden Sie einige Beispiele der gefundenen Verstöße. Als Folge wurde Ihr Konto gesperrt und Ihre Produkteinträge erscheinen nicht mehr auf Google Shopping. Zusätzlich können auch zugehörige Merchant Center-Konten gesperrt werden.

Falsche Sprache

FALSCHE SPRACHE

Google Shopping gestattet keine Produkteinträge, die in einer Sprache verfasst sind, die im Zielland nicht als offizielle Sprache anerkannt ist.

Beispiele: falsche Sprache

– Artikel-ID 1370: Bücherschrank Halifax, im Landhausstil weiß, Massivholz, Maße 165x220x40cm mit Türen unter https://www.moebelhaus-remer.de/Wohnzimmer/Regale/Alle-Regale/Buecherschrank-Halifax-im-Landhausstil-weiss-mit-4-Tueren-von-Novasolo::1370.html?pk_campaign=google_shopping

– Artikel-ID 1072: Kleiderschrank Halifax, im Landhausstil in weiß, Massivholz, Maße 110x190x55cm mit 2 Schubladen unter https://www.moebelhaus-remer.de/Schlafzimmer/Kleiderschraenke/Drehtuerenschraenke/Kleiderschrank-Halifax-im-Landhausstil-in-weiss-mit-2-Schubladen-von-Novasolo::1072.html?pk_campaign=google_shopping

Auwei da stehen doch tatsächlich unverständliche Worte drin, die in der deutschen Sprache unbekannt sind. Das Dilemma, wie soll ich Halifax ins deutsche Übersetzen ?

Großer erhabener Herrscher über den e-commerce, die Nutzer und die Daten der Welt. Erbarme dich, lerne deutsch , mache einen Integrationskurs wenn nötig und mache so lange bis du da bist, wo du sein willst, die gesperrten Konten deiner Geldkühe wieder auf.


Nach 24 Stunden, und nachdem der deutsche Support von google KEIN !! Problem erkennen konnte, und den Fall an die oberste Instanz, die Inquisition (ja Sie ist wieder auferstanden 🙂 nur der Name ist neu: Richtlinienabteilung )weitergereicht hatte, kommt diese Begründung:

„Das Merchant Center bleibt gesperrt wegen der Sprache.

Ich habe nur auch die Details hierzu erhalten. Das Problem ist klein, aber scheinbar nicht in Ordnung für die Richtlinienabteilung. Auf der Website im Kaufabschlussprozess ist 2 Mal das Land auszuwählen, und beide Male steht hier „Germany“ zur Auswahl und nicht „Deutschland“ („Ihre Kundenadresse“ und „Versand nach“).

Bitte ändert dies ab und meldet euch anschließend nochmal bei unserem Team, sodass wir das Ganze erneut zur Prüfung schicken können. “

Man merke, google prüft nicht nur den Feed, sondern den kompleten Anmeldebereich und den checkout.  Wir warten mal ab was die „Inquisition“ nach der erfolgreichen Übersetzung auf Deutschland (frecherweise haben wir es gewagt auch noch Netherlands und Belgium ins Deutsche zu übersetzen) noch findet, oder ob das Konto nun freigeschalten wird.

Google schreibt uns nun schon vor, wie die Länderbezeichnungen sein müssen, mal schauen, evt muss nun in einem deutschen Shop, der auch die Schweiz oder Östereich bedient die Ländernamen in Schwitzerdütsch oder Östereichisch übersetzt werden ? 🙂

Nur was hat das noch mit den Suchergebnissen zu tun ?  Da wird der erhabene Herrscher über die Daten sicher auch eine blöde Begründung finden.

NACHTRAG, google hat nach dem Wochenende noch zwei Tage gebraucht um den Account nun freizugeben. Aber eine echte Antwort was das mit Suchergebnissen oder Anzeigen in google Shopping oder Adwords zu tun hat, gibt es keine.

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